Das „Wir“ persönlicher Beziehungen: Pro Familia – Die Bedeutung der Familie für Subjekt und Gesellschaft

Eine Familie, so heißt es in dem Film “Der Eissturm” von Ang Lee (1997), ist wie die eigene Anti-Materie: Sie sei das Nichts “aus dem du kommst und der Ort, an den du zurückkehrst, wenn du stirbst”. Auch wenn Honneth die Familie wohl weder als persönliche Anti-Materie noch als negative Zone (wie es im Film weiter heißt) bezeichnen würde – denn seine normativ-rekonstruktive Darstellung der Familie ist wesentlich optimistischer – so würde er sicherlich den zyklischen Charakter der Familie bestätigen. Weiterlesen

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Tod und toter Körper: Die klinische Autopsie als Untersuchungsgegenstand der Soziologen

Die moderne westliche Gesellschaft, so heißt es in einem ihrer zentralen Topoi, verdränge den Tod. Gemeint sind dabei auf struktureller Ebene vor allem die Medikalisierung des Todes, die Auslagerung von Sterben und Tod in Institutionen wie das Krankenhaus oder das … Weiterlesen

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Neue Ausgabe zum Thema “Tod und Sterben”

Liebe Leser_innen, wir freuen uns, Euch nunmehr unser 5. Heft präsentieren zu können. Wie bereits bei den letzten Call4Papers wurde das Thema absichtlich weit und offen gehalten. Und so erreichten uns auch zum Titel „Geburt – Leben – Tod“ Beiträge, … Weiterlesen

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Workshop zum Thema “Prekarität als soziologisches Konzept – eine Zwischenbilanz”

Prekarität und Prekarisierung bezeichnen tiefgreifende Veränderungen der modernen Arbeitswelt. In Deutschland lange Zeit eher randständig, gibt es inzwischen auch hier-zulande eine ausdifferenzierte empirische Prekarisierungsforschung. Dabei zeigt sich, dass Begriffe wie Prekarität, Prekarisierung oder Prekariat höchst unterschiedlich ver-wendet werden. Weiterlesen

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Dialektik der Moderne: Rationalisierung, funktionale Differenzierung und die Möglichkeit des Frieden

Gewalt ist kein neues Phänomen. Gewalt hat es zu jeder Zeit und in jeder Gesellschaft gegeben. Dennoch kann das Phänomen der Gewalt niemals unabhängig von Raum und Zeit betrachtet werden, da es immer den Logiken der sie umgebenden Gesellschaft unterliegt. Moderne Gewalt ist somit direkter Ausdruck der Rationalisierung und funktionalen Differenzierung moderner Gesellschaften Weiterlesen

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Soziologie als Kultursoziologie: Was bleibt vom Werk Friedrich H. Tenbrucks?

Es gibt wenige Soziologen der Nachkriegszeit, die so anekdotenanfällig sind wie Friedrich H. Tenbruck. Die Leitfrage „Was bleibt?“ zielte auf mehr als Anekdoten; denn das Werk, im Nachlaß an der Universitätsbibliothek Trier gut erschlossen, erscheint als eine disparate Sammlung an Anregungen, die von der Jugend- und Religionssoziologie, der Weber-Interpretation und Planungskritik, der Zeitdiagnose und Wissenschaftsgeschichte bis hin zur Bildungs- und Kultursoziologie über weite Bereiche streut. Weiterlesen

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Call4Papers “E<3Motion – Intimität in Medienkulturen”

Call for Papers für eine Tagung der Abteilung für Soziologie und Kulturwissenschaft an der Universität Salzburg am 7./8. Juni 2012 Viele der soziologischen Theorien und Zeitdiagnosen gehen davon aus, dass wir – spätestens mit der Einführung der digitalen Medien – in einer fortgeschrittenen … Weiterlesen

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Fazit: Institutionalisierung, Internationalisierung und die Auswirkungen auf den Lebenslauf: Teil V

Hier nun das Fazit und die gesamte Literaturliste dieser kleinen Serie Mayers und Müllers Ansatz, den Staat in die Lebenslaufforschung einzubeziehen ist ein guter Versuch, mehr Einflussfaktoren einzubeziehen. Die Frage ist nur, ob er in seinem Konzept den Staat nicht … Weiterlesen

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Call4Papers eSharp: “Migration in times of economic crises”

“Migration in times of economic crises” is a one day interdisciplinary postgraduate colloquium which aims to reflect on the challenges during times of economic crisis facing those who take part in any form of transnational migration. Weiterlesen

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Call for Abstracts zum Studierendenpanel auf der Tagung “(Be-) Deutungsansprüche in qualitativer Forschung. Positionen, Strategien und Perspektiven (selbst-)kritischer Wissensproduktion”

Im Rahmen der internationalen Tagung (Be-)Deutungsansprüche in qualitativer Forschung. Positionen, Strategien und Perspektiven (selbst-)kritischer Wissensproduktion (Frankfurt am Main, 04./05. Mai 2012) laden wir – eine Gruppe von Frankfurter Studierenden – andere Studierende dazu ein, auf einem Panel aus ihren laufenden … Weiterlesen

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