So geht‘s:
Neben dem Soziologiemagazin stellen wir euch den SoziologieBlog als Plattform zur Verfügung, auf der ihr eigenständig soziologische Inputs veröffentlichen könnt. Im Gegensatz zu Veröffentlichungen im Magazin nimmt weder die Redaktion noch der Wissenschaftliche Beirat eine Auswahl vor.
Wenn ihr mitbloggen wollt, meldet euch in der Menüleiste rechts unter „Bloggen, Newsletter & RSS“ an oder schreibt einfach eine eMail an: benjamin.koehler@soziologiemagazin.de
Für alle Interessierten hier noch ein paar inhaltliche und formale Hinweise, wie euer Blogbeitrag lesenswert(er) wird:
- Die Texte im SSM-Blog sind – im Gegensatz zu Hausarbeiten oder wissenschaftlichen Artikeln – grundsätzlich als „sozialwissenschaftlich orientierte“ Diskussionsbeiträge gedacht. Sie sollen möglichst kurz (max. 1500 Wörter) und prägnant zur unmittelbaren Diskussion und zum direkten Austausch unter Studierenden und an der Soziologie interessierten Leser_innen anregen.
- Möglich sind z.B. Problem- und Ideenskizzen; Thesenpapiere; Rezensionen; Berichte über Tagungen und Projekte; Kurzbeiträge zu aktuellen Debatten und Streitfragen der Sozialwissenschaften allgemein; aber auch und vor allem Texte, die eine Verbindung zwischen gesellschaftlichen Phänomenen des Alltags und Erkenntnissen der Soziologie im weiteren Sinne herstellen.
- In jedem Fall sollte der Beitrag eine klare Problematisierung, nachvollziehbare Struktur und eine (begründete) Meinung oder Bewertung der Autorin_des Autors erkennen lassen.
- Davon abgesehen ist es der Lesbarkeit und dem Textverständnis erfahrungsgemäß zuträglich, beim Schreiben auf die Einhaltung der deutschen (oder englischen) Rechtschreibung und auf einen ansprechenden Ausdruck zu achten.
- Die Verwendung des generischen Maskulinums ist aus Gründen der Inklusion und Gleichstellung unerwünscht.
Die Redaktion behält sich das Recht vor, eingesandte Texte vor und nach der Veröffentlichung (in Abstimmung mit den Autor_innen) zu bearbeiten sowie das Recht, allein über die endgültige Veröffentlichung eines Beitrags zu entscheiden.
Die in den Blogbeiträgen und Kommentaren veröffentlichten Thesen und Ansichten spiegeln nicht die Meinungen der Redaktions- und Vereinsmitglieder des Studentischen Soziologiemagazins wider.





